Lebe deinen Klettertraum


05. September 2013 via Skype
Seit er laufen kann, bestimmen die Berge sein Leben. Was in jungen Jahren als Hobby begann, ist mittlerweile sein Beruf geworden. Roger Schäli ist Profibergsteiger. Für den 34-jährigen Schweizer Allround-Alpinisten ist Klettern aber viel mehr als ein Job. Auch mehr als eine rein sportliche Herausforderung. Klettern ist eine Leidenschaft, ein Lebensgefühl, eine überaus emotionale Auseinandersetzung mit dem Berg, dem Leben und am Ende sogar mit sich selbst.
Interview
Geboren 08. August 1978
Wohnort Wohlhausen (Luzern)
Sportart(en) Yoga, Rennvelo, Biken, Langlauf
Arbeitspensum Gedanklich 365 Tage - lebe zu 100% vom Klettern
Vorbild Vater / Eltern (Respekt), Christoph Hainz, Michel Piola
Fernziel Weiterhin in den Berg meinen Spass haben und beruflich unterwegs sein
Am 22. August 2013 hast du zusammen mit David Hefti die Route «Vertikaler Jungfraumarathon» durchstiegen. Wie war es und wo lag die Herausforderung?
Die Herausforderung lag an mehreren Orten - weil diese Route felskletter-technische Schwierigkeiten hat aber nachher auch klassisch Hochalpin ist. Zudem macht einem das Schmelzwasser zu schaffen. Der obere Teil war im Herbst trocken und hat uns schon mal eine Schwierigkeit abgenommen. Schlussendlich ist es auch eine Frage des Tempos, so dass man diese Route relativ schnell klettern kann und es sich zeitlich mit dem Tageslicht aufgeht. Die ersten zwei Seillängen kletterten wir mit Stirnlampen und ich habe diese Route auch schon im 2005 probiert und kannte von damals her noch den unteren Teil.

Hast du noch Schmerzen in den Armen oder bist du schon am neue Pläne schmieden?
Die Arme sind relativ schnell erholt. Bei einer solchen Tour leiden die Beine mehr aber ich spüre von beidem nicht mehr. Nach diesem strengen und langen, mit vielen anspruchsvollen und stressigen Seillängen, Sommer, bin ich mental etwas ausgebrannt. Nun merke ich eine ganzheitliche Müdigkeit.

Hast du schon weitere Pläne?
Nein, die Pläne gehen sich nicht aus. Aber man muss jetzt wieder die Intuition walten lassen und vorsichtiger werden mit der Umsetzung. Das Bergsteigen auf diesem Niveau kann sehr schnell gefährlich werden. Wenn man etwas nicht mehr ganz so konzentriert macht, dabei noch schwere, anspruchsvolle und riskante Touren macht, so kann dies schnell mal zu einem Unfall führen.

Viele «Arbeitskollegen» von dir haben auf der HP-Startseite ihre Erfolge gross veröffentlicht (Seven Summits & Geschwindigkeitsrekorde). Solche Attribute findet man bei dir kaum. Wie würdest du dich beschreiben und wie sollte dich die Szene wahrnehmen?
Das ist sehr komplex. Ein Grund ist, dass ich ein Allrounder und 10-Kämpfer bin und weil ich wirklich alles von Herzen gerne mache. Das macht es einerseits mir nicht leicht und andererseits ist es auch für ein breites Publikum schwieriger, mir einen klaren Stempel aufzudrücken. Ich bin wirklich einen leidenschaftlicher Alpinist und Felskletterer. Ich denke, dass der 10-Kämpfer mich einer Person, welche mit Bergsteigen wenig zu tun hat, am besten beschreibt.

Dementsprechend reizten dich die Seven Summits und die Geschwindigkeitsrekorde kaum?
Nein, das reizt mich nicht. Ich bin nach wie vor sehr fasziniert am reinen Felsklettern und am schwierigen technischen Klettern. Dies möchte ich mit coolen Aktionen in den Alpen und in den Gebirgen Rund um die Welt umzusetzen. Bis auf einer Höhe von ca. 6'000 Meter über Meer findet man relativ schwer Felskletter-Gebirge.
Bei diesem Film geht es nicht nur um Rock’n’Roll oder um einen Kletter-Porno
Am 18. August war die Premiere deines Films «Loslassen». Warst du nervös, ob der Film beim Publikum gut ankommt?
Ich hatte bis dahin den ganzen Film noch nie gesehen und darum wurde ich gegen das Filmende hin recht nervös. Ich habe sehr viel Vertrauen in das Produzententeam (Frank & Franz). Es ist mir nicht so wichtig, ob der Film dem Publikum gefällt, sondern ob er mir gefällt.

Und wie ist das Ergebnis?
Doch, ich bin positiv überrascht. Der Film hat mir sehr gut gefallen.

Um was geht es im Film und welche Botschaft möchtest du dem Zuschauer mit deinem Film auf den (Heim)Weg geben?
Schlussendlich haben wir über den Titel sehr lange diskutiert. Für mich ist es ein sehr wichtiges Wort und eine wichtige Philosophie, an welcher ich selbst daran arbeite. Einerseits dass man das Leben locker sieht und loslassen kann. Andererseits auch beim Klettern selber, wo du loslassen musst, um dynamisch klettern zu können. Das ganze Leben beginnt mit Loslassen und je Ringer man loslassen kann und im Moment leben kann, desto einfacher funktioniert das Leben. Momentan mache ich mir selber auch sehr viele Gedanken dazu, um mich auch persönlich weiterentwickeln. Deswegen ist der Film auch ein Abriss von einem Kletterer, welcher dies leidenschaftlich ausübt und andererseits auch auf dem Weg ist, loszulassen. Man kann dies von sehr vielen Seiten betrachten und etwas daraus nehmen. Aber schlussendlich sieht jeder etwas anderes in diesem Film.

Loslassen. Geht dies überhaupt in unserer Gesellschaft, bei den vielen Verpflichtungen, so dass man am Ende den Moment geniessen kann?
Ich bin genau in diesem Strom drinnen. Ich bin momentan auch in einer solchen Phase, in welcher es mir schwer fällt, loszulassen und weniger zu machen. Mein Lebensmotto ist «Leb den Klettertraum» und wenn ich so ganz ehrlich zurückblicke, habe ich mir noch keine längere Zeit gegönnt, intensiv zu klettern – ohne Facebook, E-Mails, Vorträge und Sponsorenverpflichtungen oder Bergführeraktivitäten. Und trotzdem probiere ich im nächsten halben Jahr wieder vermehrt loszulassen und fokussiert zu Klettern (ohne Termine). Ob dies funktioniert oder nicht, darauf bin ich selber sehr gespannt und wie gut dies mein Umfeld auffasst. Aber schlussendlich ist es sehr schwer loszulassen und sich eine Auszeit zu nehmen.

Was waren die Schwierigkeiten / Herausforderung beim Dreh und gab es ein Drehbuch dazu?
Nein. Der Franz Walter und Frank Kretschmann kenne ich schon länger und so ist das Filmprojekt auch sehr professionell angegangen worden – mit einem Drehbuch und Konzept. Anhand von diesem wurde auch gefilmt.

Was passiert, wenn nicht das passende Wetter herrscht?
Das kann zu einem Problem werden. Bei diesem Film geht es nicht nur um Rock’n’Roll oder um einen Kletter-Porno. Es geht mehr um die Geschichte, von wo man kommt und die spektakulären Kletteraufnahmen stehen diesmal nicht im Mittelpunkt. Es ist ein sehr ruhiger Film und deswegen konnte man das Wetter auch so nehmen wie es war. Wenn es schlechtes Wetter hatte, so war das Wetter eben schlecht und so wurde die Geschichte erzählt, wie sie vonstatten ging. Er ist sehr authentisch.
Mir gehen meistens 1’000 Bilder, Geschichten und Bergnamen durch den Kopf
Zurück zu deinen Expeditionen: Wie gehst du vor, wenn du eine neue Expedition planst?
Ich habe eine sehr grosse Wunschliste und sehr viele Ideen in meinem Kopf. So versuche ich, all diese zu ordnen, so dass meine Träume befriedigt werden. Andererseits sollten diese auch in eine Saison passen und auch mit einem Sponsor zusammenpassen, welcher mich unterstützt. Ebenso ist es auch wichtig, dass es mit dem Jahresziel meines Kletterpartners zusammenpasst. Schlussendlich gibt es immer einen langfristigen Drei-Jahresplan, einen mittelfristigen Zwei-Jahresplan und einen kurzfristigen Ein-Jahresplan. Und irgendwann muss ich mich einfach entscheiden. Schlussendlich möchte dies der Sponsor wissen und auch jene, welche Vorträge von mir besuchen möchten.

Sind deine Expeditionen so aufgebaut, dass du noch einen gewissen Freiraum hast oder ist das Ziel immer klar definiert und mit den Werbepartnern abgesprochen (z.B. eine neue Route durchsteigen)?
Ich habe sehr viel Freiraum. Mein Hauptsponsor Salewa sagt mir, dass ich das Projekt machen kann, welches ich gerne möchte und sie unterstützen mich. Die Ergebnisse werden mal mehr, mal weniger genutzt – ganz abhängig vom Einsatz. Wenn Salewa ein neues Produkt lanciert, kann es sein, dass sie zusätzlich einen Filmer oder Fotografen mitschicken. Ich habe schon sehr viel Freiraum.

Woher holst du dir die Inspiration für die neuen Routen? Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jede Wand der Welt so detailliert beschrieben ist wie die Eiger Nordwand.
Wenn man seit seinem 15. Lebensjahr Klettermagazine und Videos anschaut und sich zusätzlich an den Kletterplätzen mit den anderen Leuten austauscht, gehen einem meistens 1’000 Bilder, Geschichten und Bergnamen durch den Kopf. Nach 10 Jahren hat man schon sehr viel gesehen und irgendwann ist die Inspiration und Wunschliste eines Allrounders sehr gross. So ist es wieder sehr schwer, sich in einem Kletterjahr nur für ein bis zwei Projekte und Destinationen zu entscheiden.

Dementsprechend gehen sich mehr als ein bis zwei grosse Kletter-Projekte im Jahr nicht aus?
In dieser Saison probiere ich schon, drei bis vier grosse Klettertouren zu machen. Dies geht schon. Aber man muss auch ehrlich sagen, wenn man in der gleichen Zeit nur ein bis zwei solcher Sachen macht, so macht man etwas viel umfangreicher, stressigeres und anspruchsvolleres. Irgendwie ist man auch ein bisschen limitiert. Langsam merke ich, um dies nochmals zu toppen, ist fast nicht mehr möglich. Man kann im Jahr zwar schon sechs bis zehn solcher Sachen machen, davon ist danach nur eines cool und der Rest eher mittelmässig. Oder man konzentriert sich wirklich nur auf ein bis zwei. Dafür sind diese dafür sehr gut. Da muss jeder Kletterer seinen eigenen Stil finden und sich entscheiden, wie er das Jahr gestaltet. Rein kommerziell gesehen ist weniger mehr. So kann ein grosses Projekt gut und gerne drei bis vier Monate Zeit in Anspruch nehmen – Vorbereitung, Sponsoren und Kletterpartner finden, Durchführung, Nachbearbeitung und medialer Aufwand.

Ist dein Sponsorengeld abhängig vom Schwierigkeitsgrad deines Projektes?
Nein, absolut nicht. Ich habe ein Projektbudget. Den ersten Teil davon erhalte ich, wenn ich starte und den Rest, wenn ich es durchgeführt habe. Durchgeführt heisst nicht, auf dem Gipfel gewesen zu sein. Sondern es probiert und sein Bestes gegeben zu haben. Anschliessend ist es wichtig, die Geschichte wahrheitsgetreu zu erzählen.

Dementsprechend hast du auch keinen «finanziellen» Druck, die Tour auf Biegen und Brechen durchzuführen (egal was für Wetter das ist)?
Kurzfristig überhaupt nicht. Natürlich, wenn ich über zwei Jahre nie mehr Erfolg habe, so bekomme ich auch keine neuen Sponsorenverträge mehr. Irgendwie hat man sicherlich einen gewissen Druck. Wenn die vorherigen Projekte erfolgreich waren, hast du überhaupt keinen Druck.
In der breiten Masse ist es Unwissen, Nichtwissen und Glück haben
Du hast viele Erstbegehungen gemacht. Wie entstanden jeweils die Routen-Namen und gibt es eine spezielle Anekdote dazu?
Meistens schon. «Route Desperados» – hier waren wir verzweifelt, mit dem langen Zustieg und wie lange es gedauert hat. Oder die Route am Torre Trieste mit Christoph Heinz – Donnafugata. Die heisst soviel «Die Frau, die abgehauen ist». Zudem ist diese Region ein sehr gutes Weingut und Christoph kennt beide Situationen – seine Frau, welche abgehauen ist und er ist ein zusätzlicher Weinliebhaber. Meistens steckt schon eine ironische Geschichte dahinter. Am «Magic Mushroom» war es sehr klar (Eiger Nordwand). Der Pilz war sehr magisch – wie eine Droge. Oftmals ist es ein Wortspiel, welches einem in den Sinn kommt. Die Touren-Namen entstehen immer in einer speziellen Phase uns lassen von einem nicht mehr los.

In deiner Kurzbeschreibung steht, dass deine Psyche immer stärker geworden ist und du immer deutlicher an deine Grenzen gehen kannst. Wie trainierst du den mentalen Bereich und wo liegen deine Grenzen (im Vergleich zu früher)?
Ein Vorteil ist, dass ich nicht Vater bin. Da ich ein emotionaler Mensch bin, bin ich sehr frei im Kopf. Meine Freundin hat ein grosses Vertrauen in mich, da ihr Vater ebenfalls Bergsteiger ist. Da ich mich voll auf das Klettern konzentrieren kann, kann ich die Projekte sehr genau vorbereiten. Wenn ich am Berg bin, dann bin ich am Berg. Früher war mein Kopf viel mehr belastet. Einerseits mit vielen anderen Sachen, weil man früher noch mehr im Kopf hatte und alles gleichzeitig wollte. Zudem war ich zu Beginn noch sehr viel als Bergführer unterwegs. Schlussendlich hilft es mir auch, dass ich sehr viele schwere Wände und Touren geklettert habe, so dass ich diesen Stress besser kenne. Ich bin ruhiger geworden, habe mehr Klettererfahrung, habe das Auge für schnelle Entscheidungen, kann den Wetterbericht besser lesen und die innere Ruhe wird auch grösser. Dadurch steigt auch mein Kletterniveau und ich wachse im psychischen Bereich noch immer.

Verletzungen im Klettersport: musstest du auch schon jahrelange geplante Expeditionen aufgrund einer Verletzung abbrechen bzw. wie beugst du Verletzungen vor?
Bis jetzt bin ich sehr glimpflich davongekommen. Ich hatte mit 16 Jahren einen schweren Kletterunfall, welcher mich ein halbes Jahr ausser Gefecht gesetzt hat. Anschliessend hatte ich sehr viel Respekt und dieser Unfall zerrte recht lange an mir. Das Klettern war jedoch stärker und dominanter, so dass ich es nicht aufgeben wollte. Um Verletzungen zu vermeiden ist es einerseits Intuition, andererseits ist es das Training und das ständige machen und probieren. Das Wichtigste ist jedoch, die gesunde Mischung zu finden - zwischen Vorbereitung, Trainingsphasen, Durchführung der Projekte und sich schlussendlich genug Zeit geben für die Erholung. Wenn die Erholung nicht stimmt, so kommt die Verletzung automatisch.

Am Berg gibt es immer wieder tödliche Umfälle. Schicksal oder Überschätzung des eigene Könnens?
Das ist ein sehr komplexes Thema. In der breiten Masse ist es Unwissen, Nichtwissen und Glück haben. Der Berg ist schon sehr geduldig mit den vielen Klettern. Nachher gibt es sicherlich noch das Schicksal oder Pech. Ich glaube, dass sich nicht viele überschätzen. Meistens kommt der Bergsteiger, welcher sich überschätzt, gar nicht so weit, bis es gefährlich wird. Jener, welcher sich gnadenlos überschätzt und ein grosses Maul hat, dem passiert auch wenig. Grund dafür ist, dass das Bergsteigen mit dem schweren Rucksack sehr streng ist - Wind und Wetter - dass dieser selten so weit kommt, bis er abstürzten kann.

Du konntest dein Hobby zum Beruf machen. Wie schaut der Alltag von Roger Schäli aus?
Wenn es normal läuft und ich erholt bin, mache ich am Morgenfrüh ein kurzes Training am Griffbrett und gehe eine Runde joggen. Anschliessend werden die Büroarbeiten verrichtet und am Nachmittag steht ein Klettertraining, entweder in der Halle oder draussen, an. Im Hochsommer habe ich sehr viel Klettereien geplant und so kommt das Büro kürzer. Ich bin meistens am Morgen auf der ersten Bahn und komme erst so gegen 19.30 Uhr zurück. Zuhause heisst es, den Rucksack auspacken und wieder einpacken, das Wetter kurz prüfen und am nächsten Morgen geht man wieder los.

Mit «Smart-Bold» scheinst du in das gleiche Horn zu blasen wie Oswald Oelz (Man muss einfach nicht dorthin gehen, wo alle anderen gehen). Konntest du den Tourismus, Kletterer und Medien schon von deiner Idee und Philosophie überzeugen?
Nein das wäre übertrieben. Smart-Bold ist ein Lebenswerk, in welchem jedes Jahr wieder eine Seite dazukommt. Im kleinen Kreis weiss ich, dass sich schon viele Kollegen dieser Fangemeinschaft angeschlossen haben. Ich habe diesen Sommer eine Route ohne Borhacken geklettert, welche mit Bohrhacken versehen ist. Dies war mein Beitrag für dieses Jahr. Mein Ziel ist es, jährlich etwas zu machen und aufzuzeigen, dass Bohrhacken am richtigen Ort nicht falsch sind und dadurch uns allen mehr Möglichkeiten lässt. Jedoch muss nicht die ganze Wand voller Hacken sein.

Im Netz findet man viele geile Bilder. Wie entstehen solche Hammer-Impressionen (z.B. bei der Besichtigung, Zeitpunkt)?
Das ist ein rechter krampf. Die ganz guten Bilder muss man im Nachhinein machen, wie zum Beispiel an der Eiger Nordwand. Hier musst du gutes Wetter haben, einen guten Fotograf, welcher sich in der Wand abseilen kann und im besten Fall, wenn man es vermag, hat man noch für ein paar Minuten einen Helikopter. Meistens ist es mit einem grossen Effort verbunden und recht stressig.
4 Fragen – 4 Antworten
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Es beflügelt mich wenn? Ich die kritische Grenze überschritten habe, zwischen dem Wissen, ob es geht oder nicht.
Meine Mutter hat immer gesagt? Du steigst spät in den Himmel.

Kurz und bündig
Eiger Nordwand Die Wand der Wände
Ernährung wichtig aber darf nicht überbewertet werden
Roger for Africa Ein Herzensprojekt, welches ich sicher weiterziehen möchte

Foto von Frank Kretschmann